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Video zu GIF

Mach aus einem Ausschnitt eines MP4, WebM oder MOV ein animiertes GIF. Du wählst genau die Stelle, die du willst — das Video läuft direkt daneben —, legst Bilder pro Sekunde und Breite fest und bekommst die Datei mit ihrer echten Größe und einer Vorschau des Ergebnisses. Dein Video wird von deinem eigenen Browser gelesen und verlässt deinen Rechner nicht, was die meisten Konverter nicht behaupten können.

So wandelst du ein Video in ein GIF um

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    Video auswählen

    Zieh die Datei in das Feld oder klicke, um eine auszuwählen. Alles, was dein Browser abspielen kann, geht: MP4 mit H.264, WebM und die meisten MOV-Dateien. Es wird nichts hochgeladen, eine große Datei bedeutet also kein Warten auf einen Upload-Balken.

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    Stelle auswählen

    Das Video erscheint mit den gewohnten Bedienelementen, und ein Schieberegler mit zwei Griffen legt Anfang und Ende fest. Niemand will ein zehnminütiges GIF, deshalb beginnt der Ausschnitt bei den ersten fünf Sekunden.

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    Bildrate und Größe einstellen

    Zehn Bilder pro Sekunde und 480 Pixel Breite ist ein guter Ausgangspunkt zum Teilen. Das Werkzeug sagt vorher, wie viele Einzelbilder dabei herauskommen, und warnt, wenn der Ausschnitt zu lang ist.

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    Umwandeln und herunterladen

    Die Einzelbilder werden eines nach dem anderen gelesen und dann zu einem GIF kodiert. Du bekommst die echte Dateigröße und die laufende Animation, kannst also nachjustieren und erneut umwandeln, wenn es schwerer ist als gewollt.

Was hier anders ist

  • Das Video verlässt deinen Rechner nicht

    Es wird vom Videoplayer deines eigenen Browsers direkt von der Festplatte gelesen. Die meisten Konverter laden deinen Clip auf einen Server — dann liegt bei jemand Fremdem eine Kopie von allem, was du aufgenommen hast.

  • Das Timing passt wirklich zum Video

    Ein GIF speichert Bildzeiten in Hundertstelsekunden, 15 Bilder pro Sekunde lassen sich also nicht exakt abbilden. Die Aufnahmezeitpunkte werden mit dem Wert berechnet, den das Format wirklich halten kann — deshalb läuft das Ergebnis dem Original nicht langsam davon.

  • Du siehst vorher, was herauskommt

    Die Anzahl der Einzelbilder wird angezeigt, während du den Ausschnitt verschiebst und die Bildrate änderst. So erfährst du vorher, dass eine Minute mit 25 Bildern pro Sekunde zu viel ist — und nicht hinterher.

  • Es liest jedes Format, das dein Browser abspielt

    Den Player des Browsers zu nutzen heißt: kein Codec zum Mitliefern und keine Formatliste zum Pflegen. Wenn das Video in deinem Browser läuft, lassen sich seine Einzelbilder lesen.

  • Kein Wasserzeichen, keine Warteschlange

    Die Umwandlung läuft auf deinem eigenen Rechner: kein Upload, keine Serverwarteschlange, kein Wasserzeichen und kein Bezahltarif, um eines zu entfernen.

Unterstützte Formate

Jedes Video, das dein Browser abspielen kann: MP4 mit H.264 läuft überall, WebM in jedem modernen Browser, und die meisten MOV-Dateien auch. Manche MOV- und MKV-Dateien nutzen Codecs wie ProRes oder H.265, die Browser nicht dekodieren — läuft das Video bei dir nicht, lassen sich auch seine Einzelbilder nicht lesen. Heraus kommt immer ein animiertes GIF.

Häufige Fragen

Wird mein Video auf einen Server hochgeladen?
Nein. Es wird direkt von deiner Festplatte von deinem Browser gelesen, und das GIF entsteht ebenfalls dort. Es wird nichts irgendwohin gesendet — das heißt auch, dass die Größe deiner Datei dich keinen Upload kostet.
Warum ist mein GIF so viel größer als das Video?
Weil GIF ein Format von 1987 ohne Bewegungskompression ist: jedes Einzelbild wird fast vollständig gespeichert, mit höchstens 256 Farben. Ein Video-Codec speichert nur, was sich von Bild zu Bild ändert. Deshalb kann aus einem fünfsekündigen Clip von 300 KB ein GIF von mehreren Megabyte werden — und deshalb hilft es so viel, Breite und Bildrate zu senken.
Wie lang darf der Ausschnitt sein?
Die Grenze liegt bei den Einzelbildern, nicht bei den Sekunden: bis zu 2000, das sind über drei Minuten bei zehn Bildern pro Sekunde. Das Werkzeug zeigt die Zahl beim Einstellen an, weil alles im Speicher deines Browsers liegt.
Warum steht da 14,3 Bilder pro Sekunde, wenn ich 15 gewählt habe?
Weil ein GIF die Dauer jedes Einzelbilds in Hundertstelsekunden speichert. 15 Bilder pro Sekunde sind 66,67 Millisekunden, die das Format nicht halten kann, also werden es 70 — das sind 14,3 pro Sekunde. Die Einzelbilder werden im selben Rhythmus aufgenommen, damit das GIF im Takt des Videos bleibt und nicht auseinanderläuft.
Kann ich das Ergebnis bearbeiten?
Von hier aus noch nicht. Wenn du Einzelbilder umsortieren, einzelne Zeiten ändern oder darauf zeichnen willst, lade das GIF herunter und öffne es im GIF-Splitter, dem vollständigen Editor.
Kann ich stattdessen einen Link zu einem Video einfügen?
Nein, und das ist Absicht. Ein Video aus dem Netz zu holen hieße, dass unser Server für dich hunderte Megabyte herunterlädt — genau die Art offenes Relais, die wir nicht betreiben wollen. Bei lokalen Dateien gibt es das Problem nicht.